Basisboard und Displays auf der Electronica
Fortec bietet Basisboard-Designs nach kundenspezifischen Vorgaben unter Verwendung von Computer-on-Modulen der führenden Hersteller im Embedded Markt. Bei dieser Technologie setzt der Kunde auf ein speziell für ihn entwickeltes Basisboard, auch Trägerboard genannt, welches die verschiedenen von ihm spezifizierten Schnittstellen zum Anschluss von Peripherie enthält. Darauf wird ein Computer-on-Modul (über Stecker mit dem Basisboard verbunden) gesetzt, welches u.a. den Prozessor und die Chipsätze enthält. Durch diesen Modularen Aufbau ist es später relativ einfach, ein Upgrade des Moduls durchzuführen.

Das Konzept der Computer-on-Module hat sich seit Jahren im Markt etabliert. Bereits ab einer Projektgröße von ca. 200 Stück sollte über den Einsatz der COM-Technologie nachgedacht werden. Dadurch erhält der Kunde eine perfekt auf seine Bedürfnisse angepasste Lösung ohne das Risiko einer Full-Custom Entwicklung tragen zu müssen.

Dabei bietet die Fortec AG seinen Kunden ein speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes und für Sie entwickeltes Basisboard an. Der Kunde hat hierbei die Möglichkeit festzulegen, welche Anforderungen er an das Board hat und welche Schnittstellen Verwendung finden sollen. Falls gewünscht kann das Design des Basisboards für die Anwendung im erweiterten Temperaturbereich ausgelegt werden.

Der Kunde schafft sie sich durch die Verwendung der COM´s in Verbindung mit einem kundenspezifischen Basisboard einen klaren Vorteil gegenüber seinem Wettbewerb. Anstatt auf ein Standardprodukt mit Erweiterungskarten zu setzen, hat der Kunde den Vorteil, dass das Produkt speziell für ihn entwickelt wurde. Durch die Verwendung eines Trägerboards wird es der Konkurrenz erschwert, das Produkt nachzubauen.

Außerdem muss hier nicht auf ein Standardprodukt mit eventuell einer Vielzahl von Erweiterungskarten gesetzt werden, bei der die Gefahr besteht, dass einzelne Produkte nach kurzer Zeit nicht mehr erhältlich sind und diese eventuell nur mit großem Aufwand ersetzt werden können.

Die Leistungen der Fortec AG umfassen dabei nicht nur die Entwicklung eines Basisboards nach kundenspezifischen Vorgaben sowie die Konzeption gemäß geforderten Normen. Bei uns bekommt der Kunde unter anderem auch die Zertifizierung sowie das nötige Mikrocontroller- und FPGA-Design. Auf Wunsch ist die Erstellung eines 2D/3D Mechanik Designs möglich.

Außerdem werden durch die Verwendung der Computer-on-Module die Entwicklungszeiten für komplexe embedded Systeme überschaubar gehalten, da bereits der Großteil des Entwicklungsaufwandes auf den COM´s erledigt ist. Je nach Spezifikation und Anforderung ist ein geringerer Entwicklungsaufwand für das Basisboard von ca. 20 % nötig. Somit werden hier die Ressourcen, die bei einer Eigenentwicklung entstehen geschont und die „Time to Market“ erheblich reduziert.

Darüber hinaus kann auf bereits existierende Basisboardentwicklungen von Fortec zurückgegriffen und diese nach Ihren Anforderungen angepasst werden.

Für die Evaluierung der gesamten Komponenten stehen die verschiedensten Development Boards bzw. Starterkits mit Display und Netzteil zur Verfügung. Diese Verfügen über die üblichen Standardschnittstellen wie z.B. RS232/422/485, Netzwerk, PCI, PCIe, SATA, IDE oder Compact Flash Sockel.

Aber auch auf der Softwareseite lassen wir die Kunden nicht im Regen stehen. Bei uns bekommt man nicht nur das Basisboard, sondern auch die nötige Firmware- und Treiberentwicklung, sowie kundenspezifische Applikationssoftware für Windows & Linux.

Zusammen mit perfekt angepassten Displays mit CFL und LED Backlight sowie wahlweise in sonnenlichtlesbarer Ausführung erhält der Kunde ein komplettes Embedded System, das er nur noch in sein Produkt einbauen muss.

Die Fortec AG bietet eine breite Produktpalette an Computer-on-Modulen und Displays der Hersteller Advantech, Kontron, Lippert, Seco, NEC, AUO und CMO an